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Heute zeige ich dir auf was du bei der Wahl deiner Bürste oder deines Kammes unbedingt achten solltest. 

Außerdem gibt es wie immer ein paar tolle Tipps, die deine Haare unterstützen kannst noch gesünder und fester zu werden.

 

Bürsten helfen nicht nur Verknotungen aus dem Haar zu lösen, sondern sind zudem auch wichtig für Kopfhaut und Haar.  Bürstenstriche regen die Durchblutung der Kopfhaut an und entfernen abgestorbene Hautzellen. Außerdem verteilen Haarbürsten das Hautfett der Kopfhaut im Haar. Der Fettfilm schützt das Haar dabei vor schädlichen äußerlichen Einflüssen. 

Jedoch sind es letzlich individuelle Präferenzen, welche jede von euch zu einer anderen Art von Haarbürste greifen lassen. Weshalb ich euch heute vielmehr allgemeine Tipps für die richtige Bürste, bzw. das richtige bürsten mitgeben will und euch nicht eine bestimmte Bürste vorschreiben möchte.

 

Worauf muss ich bei einer Bürste oder einem Kamm achten?
 
Experten empfehlen eine Bürste mit längeren Kunststoffborsten und kürzeren Naturhaarborsten. So können die längeren Borsten die Kopfhaut massieren und die Naturhaarborsten das Fett in den Haaren verteilen und die Oberflächen glätten.
 
Mit einem kurzen Test kannst du schnell prüfen ob deine Bürste qualitativ in Ordnung ist. Fahre mit den Borsten der Bürste über deinen Handrücken. Kratzt sie an deinem Handrücken solltest du sie auf keinen Fall (weiter) verwenden. Die Borsten schädigen sonst der Kopfhaut und rauen die feine Schuppenschicht des Haares auf.
 
Auch Kämme sollten abgerundete Zinken haben und keine Pressnähte. Je weiter die Zinken auseinander stehen, umso schonender sind sie für das Haar.
 
Tipp: Wir empfehlen bei nassem Haar ausschließlich einen Kamm und keine Bürste zu benutzen. Nasses Haar ist sehr viel empfindlicher und kann sehr leicht abbrechen. Daher empfehlen wir mit einem grob zackigen Kamm von den Haarspitzen beginnend, sich langsam zum Haaransatz hochzuarbeiten. Das ist um einiges schonender für die Haare.
Mythos: 100 Bürstenstriche am Tag machen glänzende Haare
 
Bestimmt hast auch du diesen Mythos schon einmal gehört. Tatsächlich stimmt er leider aber nicht so ganz. Wie zuvor erklärt, werden durch das Bürsten Fettmoleküle im Haar verteilt, was einen gewissen Glanzeffekt hervorrufen kann. Dieser Effekt stellt sich jedoch schon nach wenigen Bürstestrichen ein. Daher muss nicht jedes mal bis 100 gezählt werden. Denn zu vieles Bürsten regt die Talgproduktion der Kopfhaut an, wodurch die Haare wieder fettig wirken können.

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